Aktuelles:

10.12.08
Stadthalle in Alzey hervorragend besucht
Über ein voll ausgebuchtes Haus freute sich der Vorsitzende des Bezirksvereins Alzey, Wolfgang Janson aus Vendersheim, anlässlich der...
01.12.08
Erfolgreiche Bezirksversammlung in Weikersheim-Laudenbach
Über ein sprichwörtlich sensationelles Ergebnis beim Besuch der Bezirksversammlung im württembergischen Weikersheim-Laudenbach konnte sich die...
19.11.08
Vereinigte Hagel verzeichnet erneut gutes Ergebnis
Die Vereinigte Hagelversicherung wird in diesem Geschäftjahr wohl die höchste Versicherungssumme und das zugleich höchste Beitragsvolumen seit...

BD Giessen – Ungewöhnlich stark von Hagelunwettern wurde Hessen vom 28. bis 31. Mai sowie am 2. Juni heimgesucht. Bezirksdirektor Dr. Winfried Hecht rechnet mit gut 5 Millionen Euro Schadensumme.

Das größte zusammenhängende Schadengebiet in Hessen erstreckt sich vom Diemelsee über Korbach, Frankenberg, Kirchhain, Schwalmstadt, Alsfeld über Lauterbach nach Fulda sowie im Weiteren auch zwischen Frankfurt, Gelnhausen und Lich. Während im Waldecker Land, im Edertal schwerste, in der Schwalm und in Teilen des Marburger Landes schwere Schäden an Getreide und Raps aufgetreten sind, gestalten sich die Schäden vom östlichen Vogelsberg bis nach Fulda sowie in Teilen der Wetterau nicht ganz so stark und sind auch unterschiedlicher. Weiterhin kam es im westlichen Reinhardswald (Weser) - zwischen Bad Karlshafen und Trendelburg - an Getreide zu schweren Blattscheidenbrüchen und auch der Hintertaunus wurde von Hagelschlag erfasst. In Hessen sind etwa 260 Feldmarken von Hagelschlag betroffen. „In Thüringen erstrecken sich die Schadengebiete von Kölleda im Norden bis Königsee/Saalfeld im Süden mit Unterbrechungen“, so Dr. Hecht. Die BD Gießen erreichte bis zum 4. Juni  gut 1.200 Schadenmeldungen. Seit dem 3. Juni sind etwa 60 Sachverständige zur Regulierung unterwegs.

[Zurück zur Startseite]