Sturmschäden auch bei Hirse zur Energiegewinnung

19.09.2017 Daniel Rittershaus

Vier Meter hoch werden die Hirsepflanzen, die zur Energiegewinnung angebaut werden. Kein Wunder also, dass auch diese Bestände von Sturm Sebastian in der vergangenen Woche schwer geschädigt wurden.

Sturmgeschädigte Hirse in Luxemburg

Toni Esch, Generalbevollmächtigter für Luxemburg, besichtigte die Flächen kürzlich zusammen mit Bernd Broich und Jean-Pierre Kirsch.

In der Feldmark Kalkesbach (Echternach/Luxemburg) entstanden diese Aufnahmen. Toni Esch, Generalbevollmächtigter für Luxemburg, besichtigte die Flächen kürzlich zusammen mit Bernd Broich und Jean-Pierre Kirsch aus dem Großherzogtum. Es waren zwar nur wenige Hektar betroffen, aber diese zeigen deutlich, wie empfindlich die hochwachsenden Pflanzen auf Sturm reagieren können.